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	<title>Invertag Anzeige- und Eingabesysteme</title>
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	<description>Eingabesysteme, Anzeigesysteme, Tastauren</description>
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		<title>Flughafen Zürich: Eine Besucherterrasse hebt ab.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 13:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anzeigesysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafenanzeigen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neue Zuschauerterrasse B am Flughafen Zürich begeistert Aviatik-Fans und Kinder gleichermassen. Auf keinem anderen Flughafen der Welt erhalten Besucher tiefere Einblicke in Flugzeuge und Flugbetrieb als auf Dock B in Zürich. Auch dank faszinierender High-Tech-Einrichtungen.<br />
Die neue Besucherterrase B bietet weit mehr als nur eine tolle Aussicht auf startende und landende Flugzeuge. Dafür sorgen eine ganze Reihe von innovativen Attraktionen für jedes Alter. Mit über 14&#8217;000 Besuchern in den ersten elf Betriebstagen, zählt die Zuschauerterrasse B bereits zu den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Zuschauerterrasse B am Flughafen Zürich begeistert Aviatik-Fans und Kinder gleichermassen. Auf keinem anderen Flughafen der Welt erhalten Besucher tiefere Einblicke in Flugzeuge und Flugbetrieb als auf Dock B in Zürich. Auch dank faszinierender High-Tech-Einrichtungen.</strong></p>
<p><a href="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/12/infostele.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1866" title="infostele" src="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/12/infostele.jpg" alt="" width="555" height="244" /></a>Die neue Besucherterrase B bietet weit mehr als nur eine tolle Aussicht auf startende und landende Flugzeuge. Dafür sorgen eine ganze Reihe von innovativen Attraktionen für jedes Alter. Mit über 14&#8217;000 Besuchern in den ersten elf Betriebstagen, zählt die Zuschauerterrasse B bereits zu den beliebtesten Ausflugszielen der Schweiz. Eine Weltneuheit ist zum Beispiel der begehbare Vorfeldturm des Decks, der die Besucher seitlich an die angedockten Flugzeuge heranführt und einen eigentlichen Schulterblick ins Cockpit gestattet.</p>
<h3>Auch virtuelle Einblicke</h3>
<p>Spektakulär sind aber auch die technologische Einblicke in Flugzeuge und Flughafeneinrichtungen. Die Infostelen an den Vorfeldtürmen «durchleuchten» jedes angedockte Flugzeug. Das Informationssystem erkennt selbständig, um welches Flugzeug es sich handelt und liefert im Kontext präzise Hintergrundinformationen über die nächste Destination, Flugdaten, Distanz bis hin zu den Temperaturen vor Ort. Und auf der unteren Anzeigenhälfte findet der Fan sämtliche technischen Details zum entsprechenden Flugzeugtyp. Die zweigeteilten Bildschirmanzeigen von Invertag finden sich an sechs der neun Standplätze.</p>
<h3>Wirklichkeit zum Anklicken</h3>
<p><a href="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/12/Zuschauerterrasse_Aussicht_02_gr.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1877" title="Zuschauerterrasse_Aussicht_02_gr" src="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/12/Zuschauerterrasse_Aussicht_02_gr.jpg" alt="" width="253" height="190" /></a>Noch einen Schritt weiter Richtung Augmented Reality (Erweiterte Wirklichkeit) gehen die so genannten Airportscopes. Diese High-Tech-Version des guten alten Aussichtsfernglases blendet über der realen Welt des Flughafens eine virtuelle Informationsebene ein. Hat ein Flugzeug den Transponder eingeschaltet, lässt es sich vom Benutzer virtuell anklicken, und er erfährt wie bei den Infostelen die entsprechenden Hintergrundinformationen zu Flug und Flugzeug. Auf dieselbe Weise exploriert der Besucher auch die hinterlegten Flughafengebäude und -Einrichtungen. High-Tech gibt‘s auch fürs Ohr: An einer akustischen Glasstele lassen sich die Gespräche zwischen Tower und Cockpits live mitverfolgen. Selbst der Miniflugplatz für die Kinder wartet mit technischen Raffinessen und spannenden Informationen auf, so dass grosse und kleine Kinder voll auf ihre Rechnung kommen.</p>
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		<title>Adscreens – Werbebranche leidet noch unter Signalschwäche.</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anzeigesysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Out of Home]]></category>
		<category><![CDATA[Storys]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Werbeflächen aller Art liefern sich Werbetreibende omnipräsent ihren «Fight for Eyeballs». Selbst Bauwände und Robbydogs müssen in der Not für Kaufempfehlungen herhalten. Aber die privilegierten Standorte, wo kreative Werbebotschaften ihr leuchtendes Dasein fristen könnten, bleiben oft ungenutzt. Out-of-Home Screens sind bei den Werbern noch etwas out of head.<br />
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Plakate lernen laufen<br />
In jedem Sience Fiction-Film dominieren bewegte Bilder die Werbeflächen auf öffentlichem Grund. Die digitale Zukunft der Werbeanzeigen auf den Strassen, im Zügen, Bussen und Trams, in Warenhäusern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Werbeflächen aller Art liefern sich Werbetreibende omnipräsent ihren «Fight for Eyeballs». Selbst Bauwände und Robbydogs müssen in der Not für Kaufempfehlungen herhalten. Aber die privilegierten Standorte, wo kreative Werbebotschaften ihr leuchtendes Dasein fristen könnten, bleiben oft ungenutzt. Out-of-Home Screens sind bei den Werbern noch etwas out of head.</strong></p>
<p><a href="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/12/tankstelle_retouche_NEU_296x145mm1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1758" title="tankstelle_retouche_NEU_296x145mm" src="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/12/tankstelle_retouche_NEU_296x145mm1.jpg" alt="" width="555" height="272" /></a></p>
<h3>Plakate lernen laufen</h3>
<p>In jedem Sience Fiction-Film dominieren bewegte Bilder die Werbeflächen auf öffentlichem Grund. Die digitale Zukunft der Werbeanzeigen auf den Strassen, im Zügen, Bussen und Trams, in Warenhäusern und deren Tiefgaragen, an Tank- und Haltestellen scheint besiegelt – aber für viele noch weit entfernt. Tatsächlich aber wird die Zukunft von der Realität langsam aber sicher eingeholt. Eine der treibenden Kräfte hinter dieser Entwicklung ist unsere Tochterfirma <a title="Salescreen" href="http://www.salescreen.ch" target="_blank">salescreen</a>. Zusammen mit unseren internationalen Produktionspartnern und als aktives Mitglied des Branchenverbands bringen auch wir dem Plakat das Laufen bei.</p>
<h3>Ferngesteuerte Werbewirkung</h3>
<p><a href="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/11/Migrolino.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1515" title="Migrolino" src="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/11/Migrolino.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Die Vorteile digitaler Werbeposter liegen auf der Hand: die Emotionalität der bewegten Bilder, die dramaturgischen und didaktischen Möglichkeiten, der Aufmerksamkeitswert eines leuchtenden Bildschirms, die brillanten Farben &#8230; welches Plakat kann da schon mithalten. Der werbestrategisch besondere Vorteil liegt jedoch in der flexiblen Steuerung der Adscreens über ein zentrales Cockpit. Während knusprige Croissants sinnvollerweise in den Morgenstunden digital ausgeliefert werden, weckt ein Kino-Trailer eher am Abend das Interesse. Jeder Screen ist theoretisch einzeln ansteuerbar und kann somit zielgenau zur lokalen Verkaufsförderung eingesetzt werden. Besonders attraktiv sind Adscreens bei Tankstellen, wie wir sie für Migrol und Shell grossflächig implementiert haben: Der Automobilist tankt nicht nur Benzin, sondern auf Augenhöhe mit den Adscreens auch gleich einige Kaufideen oder Imagebotschaften. Die Inhalte lassen sich dank Internetsteuerung in sekundenschnelle auswechseln, geografisch differenzieren oder orchestrieren, mehr und mehr auch in netzübergreifenden Pools.</p>
<h3>Werbebranche hinkt hinter her</h3>
<p>Aufgrund dieser herausleuchtenden Eigenschaften (die durch die Werbemittelforschung hinreichend bestätigt wurden) könnte man annehmen, die Werbeprofis würde sich um «Sendezeiten» auf diesen Screens reissen. Aber auch hier zeigt sich einmal mehr die erstaunlich konservative Grundhaltung der Werbebranche, die neue kommunikative Spielwiesen schon immer nur sehr zögerlich betreten hat. Die Entwicklung indessen ist nicht aufzuhalten. Jedes Unternehmen ist heute mehr denn je herausgefordert, neue technologische Errungenschaften rechtzeitig zu adaptieren und für den eigenen Marktvorteil zu nutzen – gerade in der Kommunikation. Die Werbe- und Mediaagenturen tun gut daran, dem Licht der Adscreens zu folgen, bevor ihre Kunden sich über ihre Mattscheibe wundern.</p>
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		<title>Die neuen ZVV-Automaten – mächtig einfach.</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingabesysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Storys]]></category>
		<category><![CDATA[Ticket-Automaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedienung eines Ticket-Automaten ist in der Regel simpel, wenn von hinten keiner drängt, und das Tram noch nicht mit offenen Türen am Perron steht.  Ein benutzerfreundliches Terminal zu konzipieren, ist aber alles andere als banal. Der ZVV zeigt, wie&#8217;s geht.<br />
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Die Gretchenfrage lautete: Wie erschliesst man Reiseden das wachsende ÖV-Universum des Zürcher Verkehrsverbunds mit seinem dichten Tram-, Zug-, Bus- und Schiffnetz und seinen vielfältigen Ticket- und Verbund-Optionen in der Einfachheit eines Selbstbedienungsautomaten? Oder: Wie bietet man mehr Wahl mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bedienung eines Ticket-Automaten ist in der Regel simpel, wenn von hinten keiner drängt, und das Tram noch nicht mit offenen Türen am Perron steht.  Ein benutzerfreundliches Terminal zu konzipieren, ist aber alles andere als banal. Der ZVV zeigt, wie&#8217;s geht.</strong></p>
<p><a href="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/10/bellevue_zh_110918_0171_555.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-514" title="bellevue_zh_110918_0171_555" src="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/10/bellevue_zh_110918_0171_555-e1317575189145.jpg" alt="" width="555" height="244" /></a></p>
<p>Die Gretchenfrage lautete: Wie erschliesst man Reiseden das wachsende ÖV-Universum des Zürcher Verkehrsverbunds mit seinem dichten Tram-, Zug-, Bus- und Schiffnetz und seinen vielfältigen Ticket- und Verbund-Optionen in der Einfachheit eines Selbstbedienungsautomaten? Oder: Wie bietet man mehr Wahl mit weniger Qual? Wir sind erfreut, mit unseren 15-Zoll-Touchscreens dem ZVV bei dieser verzwickten Aufgabenstellung behilflich zu sein. Erst der Touchscreen ermöglicht ein durchgängiges Bedienkonzept im ganzen ZVV-Netz über ein identisches Interface. Es bietet dem Benutzer an jedem Standpunkt schnelle, kontextabhängige Auswahl über das ganze Spektrum des Verbundangebotes mit hilfreichen Voreinstellungen für die wahrscheinlichste Wahl.</p>
<h4>Für alle Temperaturen</h4>
<p>Bedienungsfreundlichkeit ist aber nicht bloss eine Frage des User-Centred Designs und der Software. Anders als etwas die meisten Smartphones lassen sich unsere Touchscreens auch mit Handschuhen bedienen und bei direkter Sonnenbestrahlung problemlos einsehen. Spezielle Sonnenschutzfolien sorgen auch dafür, dass bei Sonneneinstrahlung im Innern keine Treibhaushitze entsteht, während andrerseits eine integrierte Heizung die Funktionstüchtigkeit auch bei klirrender Kälte garantiert.</p>
<h4>Nicht für alle «Nutzer»</h4>
<p><a href="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/10/bellevue_zh_110918_0156_200.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-513" title="bellevue_zh_110918_0156_200" src="http://invertag.ch/wp-content/uploads/2011/10/bellevue_zh_110918_0156_200.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a> Gar nicht bedienungsfreundlich haben wir unsere Komponenten für Vandalen gebaut. Die Touchscreens bestehen aus extrem resistentem Verbundsicherheitsglas. Die Eingabetastatur für die Kartenbezahlung, die ebenfalls aus unserem Hause stammt, ist aus praktisch unverwüstbarem Edelstahl gefertigt. Die Steuerung über Berührungssensoren reduziert auch die Zahl der mechanischen Teile und steigert so die Robustheit und Ausfallsicherheit der neuen Automaten zusätzlich.</p>
<p>Nach einem ersten Rollout von 30 Automaten, die sich in der Praxis bereits bestens bewähren, sollen Ende 2012 alle rund 1100 Ticketautomaten in der Stadt Zürich, in Winterthur, bei der SZU, der Forchbahn und vereinzelt bei weiteren Verkehrsunternehmen im ZVV-Gebiet im Einsatz stehen.</p>
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